

Die Wurzeln
der Kult-Serie ZBV von K. H. Scheer liegen im Jahr 1957, als im Balowa-Verlag/Balve
i. W. das erste Leihbuch der Serie erschien.
Bis 1965 folgten 17 weitere Leihbücher, die dann mehrfach nachgedruckt
wurden.
So erschienen
die Romane sehr schnell als SubSerie der Heftroman-Reihen Utopia
(ZBV Nr. 1 im Jahr 1958 als Utopia Nr. 117 und Nr. 3 1958 als Utopia Nr. 119)
und Terra (ZBV Nr. 2 im Jahr 1959 als
Terra Nr. 74, ab ZBV Nr. 4 dann 1959 nur noch in Terra) - wohl teilweise
stark gekürzt, aber auch als Mehrteiler. Schon 1962 beginnt ein neuer
Nachdruck innerhalb Terra Extra (ZBV
Nr. 1 als Terra Extra 1, 1962), bis ZBV Nr. 14 dann 1968 nach der Einstellung
von Terra Extra in die Reihe Terra
Nova wechselte (als Doppelband Nrn. 5+6).
Teilweise wenig bekannt ist die Tatsache, dass es bei der Serie auch Co-Autoren
gab (Kurt Mahr, H. G. Francis und William Voltz) - siehe hierzu auch die Titelliste.
Ungekürzte (wieder Spekulation!) Nachdrucke erfolgten dann in der hier
gezeigten Taschenbuch-Auflage (veröffentlicht im Anschluss an die Einstellung
von Terra Nova 1971, Anm.: Zusammenschluss von Pabel und Moewig erfolgte im
Jahr (1971/) 1972). Bd. 38 weist übrigens in der 1. AL eine deutlich
dunklere Einbandfarbe auf, als die anderen Tbs; Bd. 50 erhielt einen Glanzeinband.
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