ZBV-Serie - Zur besonderen Verwendung
Pabel-Verlag, Rastatt
1972 - 1981
Autor: K. H. Scheer

Die Wurzeln der Kult-Serie ZBV von K. H. Scheer liegen im Jahr 1957, als im Balowa-Verlag/Balve i. W. das erste Leihbuch der Serie erschien.
Bis 1965 folgten 17 weitere Leihbücher, die dann mehrfach nachgedruckt wurden.
So erschienen die Romane sehr schnell als SubSerie der Heftroman-Reihen Utopia (ZBV Nr. 1 im Jahr 1958 als Utopia Nr. 117 und Nr. 3 1958 als Utopia Nr. 119) und Terra (ZBV Nr. 2 im Jahr 1959 als Terra Nr. 74, ab ZBV Nr. 4 dann 1959 nur noch in Terra) - wohl teilweise stark gekürzt, aber auch als Mehrteiler. Schon 1962 beginnt ein neuer Nachdruck innerhalb Terra Extra (ZBV Nr. 1 als Terra Extra 1, 1962), bis ZBV Nr. 14 dann 1968 nach der Einstellung von Terra Extra in die Reihe Terra Nova wechselte (als Doppelband Nrn. 5+6).
Teilweise wenig bekannt ist die Tatsache, dass es bei der Serie auch Co-Autoren gab (Kurt Mahr, H. G. Francis und William Voltz) - siehe hierzu auch die Titelliste.
Ungekürzte (wieder Spekulation!) Nachdrucke erfolgten dann in der hier gezeigten Taschenbuch-Auflage (veröffentlicht im Anschluss an die Einstellung von Terra Nova 1971, Anm.: Zusammenschluss von Pabel und Moewig erfolgte im Jahr (1971/) 1972). Bd. 38 weist übrigens in der 1. AL eine deutlich dunklere Einbandfarbe auf, als die anderen Tbs; Bd. 50 erhielt einen Glanzeinband.

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