
E.
C. Tubb war zumindest zu Beginn seiner Karriere ein Vielschreiber, über
den es sehr unterschiedliche Meinungen zu hören gibt. Zum einen wird
sein lakonischer Stil gelobt, der oftmals mit Halbsätzen ohne Verben
auskommt, zum anderen werden ihm seine Actionlastigkeit, die wenig originellen
Einfälle und die fehlende Komplexität der Handlung vorgeworfen (häufig
wiederkehrende Elemente). Nicht selten wird ihm auch eine sehr einfache, fast
schon brutale Hau-Drauf-Mentalität bescheinigt.
E. C. Tubb hat nach diesen "Kriterien" auch die 17 Original-Romane
der amerikanischen Serie Cape Kennedy verfasst, die die Grundlage
für Commander Scott
bilden - auch hier werden Probleme wohl gerne mit Waffengewalt gelöst.
Gleichzeitig kommt ihm und einigen seiner Kollegen aber auch die Ehre zu,
die Science Fiction-Literatur nach dem 2. Weltkrieg in Großbritannien
zur Popularität verholfen zu haben.
Er gilt als einer der populärsten Science Fiction-Autoren und seine 1967
begonnen Saga um Earl Dumarest, der auf der Suche nach seinem nur noch als
Mythos geltenden Heimatplanten Erde durch das Weltall streift, hat sicherlich
einen hohen Bekanntheits- und Kultfaktor.
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