
Indianische Hintergründe und auch ein Schuss nordische Mythologie runden das Bild ab.
Auch wenn der Autor in den Produktions-Informationen in den Hefte eher das Gegenteil behauptet, ist der Einfluss der Filme Wolfen (USA 1981) oder Joe Dante´s Das Tier (USA, 1979) doch deutlich zu spüren.
Da die Serie ursprünglich nicht so kurz angelegt war und auch eine Option auf eine mögliche Fortsetzung enthält, fällt das Geschehen etwas hektisch und gedrängt aus. Einzelne Romane, die im Prinzip sehr gut und spannend geschrieben sind, wirken in der Handlung nicht wirklich notwendig, manchmal wie ein Füllroman, aber auch nicht wirklich fehl am Platz. Die Rahmenhandlung, die Figuren und die Atmosphäre hätten insgesamt deutlich mehr hergeben und noch etliche Romane erlaubt...
PS: Der Aufdruck "Die brandeue Horror-Serie aus den USA[...]" ist etwas zu großspurig, da die Serie nie in den USA erschienen ist - Timothy Stahl wohnt jedoch in Las Vegas...
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