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Dämonenjäger Mark Hellmann
Bastei-Verlag, Bergisch Gladbach
1998 - 1999
Autoren: C. W. Bach

auch die Möglichkeit, sich in der Vergangeheit schnell in amuröse Situationen zu bringen, die dieser dann auch dank starker Libido zu nutzen weiß - es gibt außer Mark Hellmann wohl kaum einen Geisterjäger, der anscheinend nur Frauen und Sex im Kopf hat - Lassiter und Ritter_Roland würden vor Neid erblassen
Ein weiterer nennenswerter Ansatz ist im Übrigen die Tatsache, dass Mark Hellmann für die Bekämpfung seiner Gegner nicht auf Gewalt und magische Waffen setzt, sondern auf Wissen, so dass er häufig in der Anna Amalia-Bibliothek in Weimar unterwegs ist. Der Wermutstropfen daran ist jedoch, dass dieses Konzept nicht bis zum Ende eines Abenteures durchgezogen wird, denn wie er letztenendes seine Gegner besiegt, ist häufig sogar aus Sicht eines 'erfahrenen Groschenheftlesers' leider an den Haaren herbeigezogen. Die eindeutig besten Romane der Serie sind die letzten 4-6 Bände, von denen es unbestätigt heisst, dass diese neben Martin Barkawitz von einem Autorenteam geschrieben wurde, um die Serie zu einem einigermaßen runden Abschluss zu bringen.
Gerade zum Ende der Serie distanziert sich jedoch Walter Appel wohl aufgrund persönlicher Differenzen Mark Hellmann (Quelle: Interview, im Netz derzeit leider nicht zu finden)
Mehr Infos zur Serie bei Gruselromane.de. Dort findet sich u.a. eine Auflistung von Logikfehlern in den einzelnen Bänden.

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