
auch die Möglichkeit, sich in der Vergangeheit schnell in amuröse
Situationen zu bringen, die dieser dann auch dank starker Libido zu nutzen
weiß - es gibt außer Mark Hellmann wohl kaum einen Geisterjäger,
der anscheinend nur Frauen und Sex im Kopf hat - Lassiter und Ritter_Roland
würden vor Neid erblassen ![]()
Ein weiterer
nennenswerter Ansatz ist im Übrigen die Tatsache, dass Mark Hellmann
für die Bekämpfung seiner Gegner nicht auf Gewalt und magische Waffen
setzt, sondern auf Wissen, so dass er häufig in der Anna Amalia-Bibliothek
in Weimar unterwegs ist. Der Wermutstropfen daran ist jedoch, dass dieses
Konzept nicht bis zum Ende eines Abenteures durchgezogen wird, denn wie er
letztenendes seine Gegner besiegt, ist häufig sogar aus Sicht eines 'erfahrenen
Groschenheftlesers' leider an den Haaren herbeigezogen. Die
eindeutig besten Romane der Serie sind die letzten 4-6 Bände, von denen
es unbestätigt heisst, dass diese neben Martin Barkawitz von einem Autorenteam
geschrieben wurde, um die Serie zu einem einigermaßen runden Abschluss
zu bringen.
Gerade zum Ende der Serie distanziert sich jedoch Walter Appel wohl aufgrund
persönlicher Differenzen Mark Hellmann (Quelle: Interview,
im Netz derzeit leider nicht zu finden)
Mehr Infos
zur Serie bei Gruselromane.de.
Dort findet sich u.a. eine Auflistung von Logikfehlern in den einzelnen Bänden.
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