
Der
erste ost-deutsche Geisterjäger(!) ... und
zugleich ein noch "unbesiegbarerer" Held und Strahlemann als John
Sinclair!
Obwohl
hinter dem Sammelpseudonym C. W. Bach nicht nur dieser selbst sondern auch
Jasper P. Morgan und namhafte Autoren wie Walter Appel, Martin Barkawitz oder
Manfred Wegener stehen, ist die Serie oft leider eher seichte als leichte
Lesekost. Trotz guter Ansätze und einem durchgängigen Konzept konnte
die Serie leider nicht überzeugen. Der
Versuch Humor und Erotik in der Serie unterzubringen, scheiterte an der verkrampften
Handhabung beider Themen. Da die Serie nicht als Parodie auf das Gruselheftroman-Genre
angelegt war, ist es z.B. nicht mal im Phantastik-Bereich denkbar, dass sich
der Hauptgegner, Mephisto, vom Helden in längere Gespräche verwickeln
und sich von diesem durch die Verballhornung seines Namens zur Weißglut
bringen lässt.
Positiv
zu vermerken ist jedenfalls, dass Mark Hellmann seine Abenteuer nicht mit
Hilfe von vielen mächtigen Waffen besteht, sondern zu Beginn der Abenteuer
meist im wahrsten Sinne des Wortes nackt da steht: die durch seinen Ring des
Nostradamus möglichen Zeitreisen in die Vergangenheit haben den unangenehmen
Nebeneffekt, dass er außer dem Ring und sich selbst nichts mitnehmen
kann - auch nicht seine Kleidung! Und dieser Ansatz ist nun wirklich amüsant
und bringt, neben Problemen bei der Ankunft, dem Helden
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